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III-2020

am . Veröffentlicht in Informationsbriefe

Mehr als eine Million Anträge auf Soforthilfe und 1,3 Milliarden Euro sind ausgezahlt, berichtet die Welt Anfang April nach einer internen Umfrage bei den Behörden. Jedoch kommen das Geld und die Unterstützung bei den meisten Unternehmen nicht an und für die meisten Unternehmen ist es ein Wettlauf gegen die Zeit. Laut den Familienunternehmern werden Dreiviertel der Anfragen abgelehnt bzw. in der Form nicht genehmigt. Ein Drittel aller Unternehmen wird jedoch ohne Kredit nicht überleben können (siehe auch verlinkten Beitrag in Börse vor Acht ab 01:25 Minute).

Das Problem ist, dass die Programme der Bundesregierung und der -länder nur zögerlich vorankommen. Gründe hierfür sind zum einen der hohe bürokratische Aufwand auf beiden Seiten, falsche Darstellungen der Finanzen und der Firmensituation und zum anderen der Personalmangel in der Verwaltung.

Eine gute Übersicht der Situation bietet auch der Beitrag in Börse vor Acht (Das Erste) „Familienunternehmen in Gefahr“ vom 1.4.2020 LINK.

Diese Darstellungen können wir als ///HCM in Bezug auf unsere Mandanten bestätigen und unterstreichen. Auch von Partnern aus unserem Netzwerk hören wir diese Problemstellungen. Gründe, warum Finanzierungen und Hilfen nicht ankommen, haben wir nachfolgend in unserem aktuellen Informationsbrief einmal zusammengetragen.

Informationsbrief III-2020 (PDF, ca. 190 KB)